Wie ist die Idee für Kaffee-Kooperative eigentlich entstanden?

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Immer wieder werden wir gefragt, warum wir eigentlich tun was wir tun.

Die ersten Gründungsgedanken zu Kaffee-Kooperative.de entstanden an einem Küchentisch in einer WG im Berliner Wedding. Allan Mubiru und Xaver Kitzinger, Gründer von Kaffee-Kooperative.de hatten bereits lange in der klassischen Entwicklungszusammenarbeit und in Klimaschutzprojekten zusammen. Dabei kam der Wunsch auf, ein eigenes Business aufzuziehen – mehr noch: ein Business auf Augenhöhe.
Warum? Weil sich dadurch langfristiger etwas erreichen lässt.

Die Idee für Kaffee-Kooperative reifte nicht zuletzt, weil Xaver beruflich häufig in Ruanda unterwegs war und dort richtig guten Kaffee bekam. Seine Erfahrungen bis dato: Wenn man in Afrika, in den Kaffeeanbauländern, ist und eine Tasse Kaffee bestellt, bekommt man meistens löslichen Nescafé. Ein Skandal: Man sitzt quasi unter’m Kaffeebaum und bekommt einen Kaffee, der importiert wurde und nicht gut schmeckt.

In Ruanda war das anders! Dort entdeckte Xaver Café de Maraba – richtig leckeren Kaffee, der komplett in Ruanda gefertigt wird. Er brachte ihn nach Hause mit, schenkte ihn Freunden und immer wieder kam die Nachfrage: „Sag mal, wann fährst du eigentlich wieder nach Ruanda? Der Kaffee ist so lecker!“ Das war im Prinzip die Geschäftsidee: Wenn der Kaffee offensichtlich gut hergestellt werden kann im Ursprungsland, warum holen wir ihn nicht einfach als fertiges Spitzenprodukt nach Deutschland?

Und los ging’s! Wir fingen ganz klein an und haben das Thema über Crowdfundings hinweg weiter entwickelt. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigen die gewonnenen Awards wie der Fairtrade Award 2018 und die Verleihung der EINE WELT Medaille 2019. Jetzt sind wir bei über 20t Angelique’s Finest und Café de Maraba, die wir 2019 verkauft haben und wir freuen uns, wenn Sie uns auf der weiteren Reise begleiten, denn es gibt noch viel zu erreichen im Kaffeesektor!

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